WOHNBAULAND
WOHNBAULAND IN NORDEN
In seiner Sitzung am 4.März 2010 hat sich der Ausschuss für Bauen und Umwelt unter Vorsitz des ZoB-Vorsitzenden Matthias Fuchs mit dem Bedarf von weiterem Wohnbauland in Norden befasst und im Vorfeld der Sitzung im Zuge einer Bereisung neun potentielle Flächen besichtigt.
Wie auch bundesweite Statistiken bestätigen, wird ungeachtet der Tatsache, dass die Bevölkerungszahlen in den kommenden Jahren sinken, mehr Wohnraum benötigt Der Bedarf für zusätzliches Wohnbauland ist also da, sicherlich ist jedoch bei weitem nicht mehr so groß, wie er einmal war.
Die ZoB hat sich deshalb mit ihren Partnern in der Allianz darauf verständigt, zunächst ein Baugebiet im Nordwesten der Stadt und ein weiteres im Osten auszuweisen, die Flächen sukzessiv zu entwickeln und nur so viel in den Markt hineinzugeben, wie dieser auch aufnehmen kann. Dieses verstehen wir unter einer verantwortungsgerechten Baupolitik.
Im Westen handelt es sich um eine Fläche, die der Bürgerstiftung Norden gehört und zwischen dem Westlinteler Weg und der Straße "In der Wildbahn" liegt Im Osten ist es die Fläche zwischen dem Looger Weg und der Straße "Im Hooker". Die Eigentümer der Grundstücke, für die Baunanträge vorliegen, werden nun gebeten, bis zum Ende des Sommers verbindlich mit einem Baubetreuer vertragliche Abschlüsse zu tätigen.
Ein weiterer wichtiger Beratungspunkt der Sitzung des Ausschusses für Bauen und Umwelt war das Thema "Wohnen am Wasser". Hierzu waren von der Verwaltung zwei Vorschläge vorgelegt worden. Ein klarer Favorit lässt sich noch nicht ausmachen. mehrere Fragen müssen von den Investoren noch beantwortet werden.
Reinhard Brüling
ZoB-Ratsherr im Ausschuss für Bauen und Umwelt






