Die Freie Wählergemeinschaft ZoB, 1995 gegründet, hat in allen seitherigen Kommunalwahlen ihre Position stetig ausbauen können. Dieses darf sicherlich als Erfolg ihrer bürgernahen, zukunftsorientierten und sachkompetenten Politik bewertet werden.
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Die letzten Monate haben uns Norderinnen und Nordern gezeigt, welche Folgen es hat, wenn man das politische Schicksal unserer Stadt einem bloßen Interessenverbund ohne echte gemeinsame Ziele überantwortet:
Unsere beliebten Bürgermeister, Hanne Carow und Hermann Reinders, wurden abgewählt, viele überfällige Entscheidungen boykottiert oder erschwert, und in puncto Windenergie wurden nur neue Verhandlungsschleifen bewirkt. Nach diesen „Heldentaten“ war es mit der Einigkeit hin. Beschlüsse, die unsere Stadt nach vorn gebracht hätten, wurden nicht gefasst.
Gute Politik, das haben die vergangenen 10 Jahre in Norden bewiesen, ist von stabilen Mehrheiten abhängig. Unsere Bürgermeisterin Barbara Schlag und die Verwaltung können nur dann erfolgreich arbeiten, wenn Entscheidungen nicht von Zufallsmehrheiten getroffen werden, die auf der Basis des kleinsten gemeinsamen Nenners agieren.
Die Zob Norden garantiert in Zusammenarbeit mit der CDU seit einem Jahrzehnt Stabilität und Kontinuität in der Politik Nordens. Die ZoB, in ihrer Arbeit nur auf Norden und Norddeich konzentriert, repräsentiert die politische Mitte: Weder links noch rechts von der ZoB gab und gibt es eine politische Mehrheit.
Wir bitten Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, Ihre 3 Stimmen am Wahltag der ZoB zu geben! Dann können wirstabile Mehrheiten in Norden sichern
die erfolgreiche Politik unserer Bürgermeisterin unterstützen
mit Weitblick und Kompetenz unsere politischen Verantwortung wahrnehmen
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